2026 wird für unsere Städte und Gemeinden ein Schlüsseljahr – denn am Sonntag, 13. September 2026, wählen die Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen ihre kommunalen Vertretungen neu: Stadt-, Gemeinde- und Samtgemeinderäte sowie die Kreistage (Wahlzeit 08:00–18:00 Uhr).
Für uns im Landkreis Aurich kommt ein weiterer, besonders wichtiger Punkt hinzu: Am selben Tag wird auch eine neue Landrätin bzw. ein neuer Landrat gewählt. Der Kreistag hat den 13. September 2026 als Wahltag festgelegt; die Amtszeit des aktuellen Landrats endet am 31.10.2026. Eine mögliche Stichwahl wäre am 27.09.2026. Landrat Olaf Meinen hat angekündigt, 2026 nicht erneut zu kandidieren – es steht also tatsächlich ein Neustart an der Spitze des Landkreises bevor.
Kommunalpolitik ist keine ferne „Politik in Hannover oder Berlin“ – sie entscheidet direkt über unseren Alltag:
Wie gut Kitas, Schulen und Ganztag funktionieren
Ob Hausarztversorgung, Pflege und Rettungsdienste verlässlich erreichbar sind
Wie wir wohnen können – bezahlbar, familiengerecht, seniorenfreundlich
Ob Straßen, Radwege, Bus- und Bahnverbindungen mit der Realität Schritt halten
Wie wir Energie- und Flächenfragen fair lösen – und Wertschöpfung vor Ort behalten
Wie stark Ehrenamt, Feuerwehr, Vereine und Zusammenhalt unterstützt werden
Kurz: Kommunalpolitik ist Heimatpolitik. Und sie ist die Ebene, auf der Probleme nicht diskutiert, sondern gelöst werden müssen.
Die CDU Ostfriesland hat in ihrem Perspektivprogramm Schwerpunkte gesetzt, die auch für den Kreis Aurich hochaktuell sind: mehr Qualität in der Kinderbetreuung und Fachkräftegewinnung, digitale Bildung, flächendeckende medizinische Versorgung (u. a. mit modernen, telemedizinischen Ansätzen), Innovation und Gründungen, starke Landwirtschaft, Klimaschutz mit Augenmaß sowie Infrastruktur – von Planungskapazitäten bis zu Bahn/ÖPNV.
Gleichzeitig wird in der Region sehr klar betont, wie zentral Handwerk, Mittelstand und Landwirtschaft sind – und dass Bürokratieabbau und Vertrauen in die Leistungsträger vor Ort echte Standortpolitik sind.
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Wir wollen 2026 nicht nur „irgendwie“ antreten, sondern mit einem klaren Zukunftsangebot für Aurich, Norden, unsere Gemeinden und die Inseln. Dazu gehört:
Verlässlichkeit statt Zettelwirtschaft: Verwaltung digitaler, schneller, bürgernäher.
Starke Daseinsvorsorge: Gesundheit, Pflege, Rettungswesen, Erreichbarkeit.
Familien im Blick: Betreuung, Schule, Sport- und Freizeitangebote.
Wirtschaft stärken: gute Rahmenbedingungen für Betriebe, Ausbildung, Fachkräfte.
Infrastruktur, die funktioniert: Straßen, Radwege, ÖPNV – und Planung beschleunigen.